Ein Mann, vier Wörter

Ich. brauche. andere. Bunstifte.

Ein Mann, vier Wörter

Diese von mir vor Jahrzenten erworbenen Grundschulbuntstifte reichnen einfach nicht mehr, wie man auf diesem (zugegebenermaßen schlecht belichteten, aber ungeshoppten) Foto erkennt. Schwarz wird nicht schwarz, die Farben zu blass, das Papier überansprucht, keine Deckkraft. Meh. Aber ich versuche, das Beste daraus zu machen 😉

Eine schöne Gelegenheit, mal darüber nachzudenken, welche Investition sich lohnen könnte – Prismacolor oder Polychromos? Was eignet sich besser für Portraits? Wie sind eure Erfahrungen?

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Handarbeit

Über die Feiertage mal wieder Zeit gehabt, die Tuschestifte weiter zu testen. Fester Vorsatz für 2015: mehr davon 🙂

Küchengeräte und Comic-Crossover

Im Rahmen meines Projekts Diss-Löffelliste habe ich kürzlich ein Starterset PITT Tuschestifte käuflich erworben und bin dabei, meine Kohle-, Kreide- und Bleistiftverwöhnten Hände an dieses Medium zu gewöhnen.

Die ersten Versuche gestalten sich holprig, die Dinger tun einfach noch nicht, was ich will. Trotzdem will ich euch die ersten Gehversuche nicht vorenthalten.

Ein „Magnetron“ ist nicht nur die niederländische Bezeichnung für eine und – im deutschen Sprachgebrauch – Bauteil einer handelsüblichen Mikrowelle. „Richtig“ ausgesprochen verschmilzt es zum gemeinsamen Nachwuchs von Magneto und Megatron 😛 Man bemerkt vielleicht, dass mein Kopf den Schabernack und die Pause dringend benötigt 😉

Megatron

Fernweh im Regen

Letztes Wochenende sind in Geldern wieder die Straßenmaler an den Start gegangen und trotz widriger Wetterbedingungen waren wir natürlich mit dabei.

Das Motiv war eine Collage aus Reisefotos meiner lieben Kollegen bei Entdeck die Welt aus Oberhausen und Amsterdam und erlaubte eine nette Mischung aus „Zeichnen“ und „Malen“ – also „filigrane Feinarbeit“ und „druff mit der Farbe“. Angesichts des Wetters wurde es aber eher ein „druff mit der Farbe, bevor es wieder regnet“, wo dann abwechselnd jeweils eine von uns den Pavillon festhalten musste, weil es zudem noch ziemlich gestürmt hat. Muss man ja auch mal mitgemacht haben – nicht! Jedenfalls bin ich angesichts der Umstände mit dem Ergebnis ganz zufrieden (ich glaube/hoffe, Steffi, du auch :)) und ich muss gestehen, beim Portrait bin ich auf den Geschmack gekommen ;-).

Achso, witziges Detail am Rande: mit dem Koffer hatte ich mir eigentlich in den Kopf gesetzt, mal ein 3D-Element mit der aktuell viel eingesetzten längenanamorphotischen Verzerrung (ich hoffe, ich habe das richtig geschrieben) auszuprobieren. Ich war positiv überrascht und gleichzeitig ein wenig enttäuscht wenn die Leute vorbei strömten und meinten „Boah, guck mal der Koffer“ – während wir dem Wetter trotzend künstlerische Feinarbeit am restlichen Motiv leisteten. Nächstes Mal also vielleicht besser nur der Koffer?

 

Musiklegenden verewigt

Auf unserer Tour quer über die Insel Teneriffa haben wir natürlich auch am Auditorio de Tenerife halt gemacht. Leicht schrullig angehaucht, hat das bekannte Gebäude den Kampf um meine Aufmerksamkeit leider gegen die Uferbefestigung rund um den Vorplatz verloren.

Hier wurden von – so vermute ich – unterschiedlichen Künstlern diverse Musiklegenden auf den Wellenbrechern verewigt – von Klassik bis Rock.