Ich habe festgestellt…

…dass es sich Sonntags bei Starbucks ganz gut arbeiten lässt. Man wird nicht von so viel Kram abgelenkt: kochen, essen, Mitbewohner, Fernsehen…nicht, dass ich nicht gern abgelenkt werde, aber mein Gewissen meldet sich :-/

Eines verstehe ich nicht: Wenn ich die einzige Person an der Kasse bin, die auf ihr Getränk wartet,

a) wieso brauche ich dann meinen Namen auf dem Becher?

b) was kann man an „Tina“ nicht verstehen? (Auf dem Becher stand „Tia“)

Hätte Astrid nicht ein ähnliches Erlebnis in Philly gehabt („Astrix“), würde ich sagen, es liegt an mir. Vielleicht liegt es aber auch an unseren deutschen Namen. Oder aber es liegt daran, dass Starbucks-Mitarbeiter keinen Rechtschreibtest ablegen müssen, um eingestellt zu werden. Wer weiß.

Samstag war übrigens Football, Fotos kommen noch, hatte noch nciht die Motivation die zu bearbeiten.

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